:: Endlich geknackt: der Oscar Wilde-Code

Geleitet von Neugier ob der Titel, folgte Herr Sathom kürzlich den Links zu zwei Artikeln, welche zu jenen gehörten, die ihm kontinuierlich als neu in die geheime Schaltzentrale seiner Meckerecke geflattert kommen; und wie er’s schon geahnt, fand er sich wieder in einem Blog, welches gar krause, esoterische Fabeln verschwörungstheoretischen Inhalts in die Welt des Datennetzes hineinwebt. Die Kuriosität derselben ist von solch immensem Gehalt, daß Herr Sathom sich derzeit außerstande sieht, angesichts der Neuheit dieses schwarzen Bretts der Fantasien zu entscheiden, ob es sich um Satire handle oder ernst gemeint sei; wiewohl er aber dem Betreiber, bis er ein fundierteres Urteil abgeben kann, gern Ersteres zugute halten will, war Herr Sathom doch schockiert – nicht nur, weil jenes Blog sich desselben visuellen Themes befleißigt wie das seine (Update 09.12.2009: mittlerweile allerdings nicht mehr, da Herr Sathom sich inzwischen ein anderes Theme erkoren hat), sondern auch, dieweil der unheilvolle Feind, von welchem dort schwadroniert wird, als „Underground Reich“ tituliert wird, was den Herrn Sathom arg verstimmt, ja gar empört, ist er es doch, der acheronta movebo, und fühlt sich durch die Inbezugsetzung  des Untergründigen zu ominösen Schurkenbünden beleidigt, doch schlimmer noch: denn sollte der Verschwörungstheoretiker Recht haben und es ein solches Reich doch geben, was hätte Herr Sathom dann davon zu halten? Sollte da jemand versuchen, sein eigenes Untergrundimperium des tief gründelnden Gedankens zu usurpieren, gar an seinem aus eitel Bimsstein kunstfertig geschnitzten Thron zu sägen, um welchen Herr Sathom die Heerscharen seiner Maulwurfsmenschen, daselbst ihre Existenz dem Wunder der mikrowelleninduzierten Mutation verdankend, geschart hat? Müßte Herr Sathom dann, anders als geplant, seine wühlenden Horden gegen jenen Konkurrenten entfesseln, und nicht erst, wie er es gewollt hat, um 6:66 Uhr am 06.06. des Jahres 2012, in welchem der Maya-Kalender seinen Zyklus beschließt? Unschöne Aussichten, denen Herr Sathom sich nur ungern stellt.

Unbenommen all dessen jedoch fühlte sich Herr Sathom inspiriert, zum Zwecke der Überprüfung eines der dortigen Beiträge ein kleines Experiment zu wagen, das er hier gern vorstellen will.

Bezieht sich der Betreiber jenes Blogs doch als Quelle seiner Behauptungen auch auf jene Fata Morgana, die allgemein vom Narrenvolk als der Bibelcode bezeichnet wird (nicht zu verwechseln mit dem Da Vinci-Code, dem Barcode oder dem Unicode), die Vorstellung also, die Bibel enthalte geheime, verschlüsselte Nachrichten, die entweder Prophezeiungen, vielleicht jedoch sogar Anweisungen seien, die illuminatenhafte Masterminds des Bösen in unheilschwangerer Vergangenheit bereits für ihre heutigen Agenten bereitstellten. Der betreffende Artikel kann hier nachgelesen werden – es handelt sich dabei um nichts minderes als die Behauptung, ein Attentat auf die niederländische Königin Beatrix sei in der King-James-Bibel vorhergesagt oder gar in Auftrag gegeben worden.

Im Folgenden möchte Herr Sathom kurz erklären, wie man sich das Funktionieren jenes Geheimcodes vorzustellen hat, und weshalb es laut besagtem Blog ausgerechnet die King-James-Bibel sein muß, und dann seine, durch Experiment geprüften, Gegenthesen darstellen.

Behauptung 1: Im Bibeltext finden sich geheime Botschaften. Um diese aufzufinden, müssen die Buchstaben des Textes natürlich, jeder Interpunktion entledigt, mit gleichem Zeichenabstand ausgerichtet werden, so daß man wie bei einem magischen Quadrat durch Bildung von Diagonalen, aber auch durch Auffinden einzelner, zu Worten gruppierbarer Buchstaben, neue Wörter entdecken kann, welche in jenem Text versteckt wurden. Dabei können neue Buchstabenketten im auf- oder absteigenden Sinn gelesen werden, während natürlich die aufgefundenen Worte keine solchen sein dürfen, welche bereits der Klartext enthält.

Behauptung 2: Da die Verschwörer ihre Weisungen erst im 16. Jahrhundert in eben jene King-James-Übersetzung einfügten, können sie natürlich nur aus dieser Fassung des Buches herausgelesen werden. Die Kritik, daß sich aus anderen Bibelübersetzungen oder dem hebräischen Urtext nicht dieselben Botschaften zutage fördern lassen, wird vom verschmitzten Verschwörungstheoretiker auf diese Weise hinwegerklärt. Nebenbei bemerkt stammt übrigens die King-James-Bibel aus dem 17. Jahrhundert, weshalb schon insofern diese Behauptung nicht ganz zutreffend ist.

Dem entgegen meint Herr Sathom:

These 1: Jene Geheimbotschaften seien gar keine, sondern entstünden zufällig, da man in jedem Text von hinreichender Länge mit einigem Suchen Buchstabenkombinationen auffinden kann, die sich zu Wörtern gruppieren lassen. Je länger der Text, desto größer die Wahrscheinlichkeit hierfür; die „Ergebnisse“ dann auf bestimmte Ereignisse zu beziehen, ist eine reine Frage der Interpretation und dürfte angesichts der Vielzahl historischer Ereignisse kaum schwerfallen. Anders ausgedrückt: nimmt man ein beliebiges Ereignis als Ausgangsbasis, so läßt sich in der Buchstabenflut langer Texte mit einer gewissen statistischen Wahrscheinlichkeit irgendwo auch eine „Botschaft“ finden, welche sich auf das Ereignis bezieht (und wenn nicht, so ignoriert man diesen Umstand einfach).

These 2: Texte bestimmter Sprachen eignen sich für derlei Tun besser als die anderer; das Englische etwa, welches geprägt ist von oft kurzen, prägnanten Worten, die zudem häufig Silben beinhalten, die auch in vielen anderen Worten vorkommen, und zudem bar jeglicher Umlaute, eignet sich dafür besser als etwa das Deutsche, welches für solche Zwecke ein eher unbeholfenes Vehikel scheint.

Das Experiment:

Um seine Thesen zu prüfen, griff Herr Sathom aufs Geratewohl nach einem Text, der ihm in beiden Sprachen vorliegt, und deshalb zurück auf die dtv zweisprachig-Ausgabe von Oscar Wildes The Canterville Ghost / Das Gespenst von Canterville. An einem willkürlich aus diesem schönen Werk herausgegriffenen Absatz nun erprobte Herr Sathom, inwieweit sich der englischen wie der deutschen Fassung irgendwelche Nachrichten entlocken lassen, und siehe da: er wurde fündig, und präsentiert voll Stolz: den Oscar Wilde-Code!

Untenstehend die beiden Grafiken; die englischsprachige entstammt der Seite 52, die deutsche Übersetzung der Seite 53 der dtv zweisprachig-Ausgabe des Canterville Ghost, München 1976, 15. Auflage 2000. Die Anordnung der Buchstaben in 23 Spalten ist rein willkürlich, Herr Sathom wählte jene Zahl allein deshalb, weil auch der Interpret der King-James-Bibel im genannten Blogeintrag sich dieser bedient. Herr Sathom weist ferner darauf hin, daß er die inkonsistente Verwendung von ß und ss in der deutschen Übersetzung aus dem ihm vorliegenden Text so übernahm, wie er sie vorfand.

Zunächst der englische Originaltext:

wilde_code_01

Wie man erfährt, ist ein gewisser Stan nicht anwesend (blau unterlegt), während eine Dame namens Inge (vielleicht deswegen, als Ersatzhandlung?), welche an Influenza leidet, Tonnen von Thunfisch verzehrt; wiewohl dies bizarr scheint, ist weitaus sinistrer die weitere Kundgebung, daß Ina Sex hat, und zwar entweder in der Hölle mit Satan (einen Rösselsprung voraussetzend), oder mit dessen Sohn, oder daß sie diesen hat und vielleicht deshalb in die Hölle kommt, woselbst dann auf Satans Geheiß Ameisen sie peinigen. Was an dem Ganzen eine nasse Angelegenheit ist, weist auf Abgründe hin, die einen schaudern machen. Zudem: da Ameisen (Ants), ändert man die Reihenfolge der Buchstaben, als Anagramm „Stan“ ergibt, und dieser Name wiederum irgendwie an „Satan“ erinnert, mögen all diese Ereignisse gar in einem Zusammenhang stehen, den nur der Hellsichtige ahnen kann (hat Stan etwa etwas mit Inges Thunfischverzehr, durch welchen sie sich ja an den Delphinen – immerhin Teil von Gottes Schöpfung – versündigt, zu schaffen? Ist Stan – Satan – etwa gar der Herr nicht nur der Fliegen, sondern auch der Ameisen?). Und daß Frau Inge gerade an der Grippe krankt, mag sogar die im oben genannten Blog des Herrn Klarseher geäußerte Vermutung stützen, daß die Schweinegrippe wahrhaft finstere Hintergründe hat, ja verdammt noch eins. Herr Sathom gibt zu, der Nachricht Gehalt ist uneindeutig, aber gerade das ist ja der Trick – wäre eines der angedeuteten Geschehnisse möglich, so könnte man sich diejenige Botschaft herauspicken, die ihm entspricht, bzw. die Botschaften so interpretieren, daß sie zu dem Ereignis passen. Herr Sathom muß außerdem zugeben, daß hier allerdings keine historischen Ereignisse furchtbarer Tragweite enthüllt werden, aber immerhin – Botschaften sind da, und das ist ja schon mal besser als keine Botschaften, oder? (Herr Sathom gesteht übrigens überdies zu, daß seine Annahme eines Rösselsprungs ums Eck rein mutwillig ist, doch auch ohne diesen wären ja Botschaften vorhanden.)

Auf Deutsch heißt es hingegen:

wilde_code_02

Hier bestätigt sich des Herrn Sathom Hypothese insofern nicht, als auch der deutsche Text zwei Botschaften enthüllt – allein, es sind ganz andere, und dazu noch die eine von religiösem oder metaphorischen Gehalt. Denn Pan, so liest man erstaunt, greift im Bus entweder Eos – die griechische Göttin der Morgenröte – oder, sofern man dem Code erneut eine Art Rösselsprung zutraut, den Herrn Eros an, einen anderen Kollegen des Pan. Was man hinter derlei Geschehen zu vermuten hat, wird vielleicht erst die Zukunft zeigen. Alltäglicher scheint hier, daß entweder Erna wie neu ist, und zwar vermittels einer Eibe (kosmetisch angewandt?), oder aber daß Ernas Eibe wie neu ist, was ja auch schön wäre, sofern Erna gerne gärtnert.

Herr Sathom war selbst fürbaß erstaunt, was er vorfand – schien doch der selige Oscar Wilde tatsächlich Botschaften in seinen Originaltext eingepflegt zu haben, wiewohl auch bezogen auf erstaunlich bizarre Ereignisse. Daß zumindest einige solche – wie etwa das, daß ein Herr Stan irgendwann irgendwo abwesend ist, oder daß eine Frau Inge mit grippalem Leiden darniederliegt – sich irgendwann in der Weltgeschichte zugetragen haben oder noch irgendwann zutragen mögen, scheint dem Herrn Sathom allerdings wenig zweifelhaft.

Die Beweisführung für oder gegen Herrn Sathoms These verlangt natürlich noch weitere Experimente, um von empirischem Wert zu sein; einstweilen sieht er sich jedoch darin bestätigt, daß man in jederlei Text irgendwelche „Botschaften“ aufspüren kann. Vielleicht wird Herr Sathom die Sache weiter verfolgen, so ihn erneut der Spieltrieb packt, doch für heute will er’s dabei bewenden lassen, denn er hat fürs Erste genug Quatsch gemacht und keine Lust mehr.

Oder halt, eines hat Herr Sathom noch in petto: wenn seine erste These zutrifft, dann müßte man ja auch dem Text der King-James-Bibel, welcher angeblich auf das Attentat hinweist, noch ganz andere Worte entlocken können, nicht wahr? Tatsächlich ist dies möglich, wobei Herr Sathom hier nicht noch länger mit Ausführungen dazu langweilen und diesen bereits jetzt schier endlosen Artikel noch mehr ausweiten möchte, sondern lediglich auf eine interessante Aussage hinweisen will, die er einer Textzeile der besagten King-James-Passage, wie sie im genannten Blog dargestellt wird, entnahm. Dort heißt es nämlich in der 10. Zeile von oben der zweiten Spalte:

wilde_code_03

Genau: wie ich lüge. Ein ehrliches Bekenntnis, das die Geheimnisvollen, so es sie denn gab, die diesen Text verschlüsselten, schalkhaft in ihn hineingewoben? Mit diesem Gedanken wünscht Herr Sathom einen schönen Tag und eine geruhsame Nacht.

——

Next: wouldn’t you like to know

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3 Kommentare zu „:: Endlich geknackt: der Oscar Wilde-Code“

  1. Narr, warum sollten die Eliten geheime Botschaften in Oscar Wildes „Canterville Ghost“ verstecken? Da sind Sie wohl der allzumenschlichen Tendenz aufgesessen, Muster zu sehen, wo es keine gibt. Die Hinweise aus der King-James-Bibel, die ich präsentiert habe, sind doch auf einem ganz anderen Niveau: erstes ist bekannt, dass der zu einer Zeit entstand, als die Eliten Einfluss am englischen Königshof hatten (die Brotherhood hatte mit dem Tod von Mary von Schottland gerade einen herben Rückschlag eingesteckt), und zweitens, und das ist viel entscheidender, ergeben Ihre „Botschaften“ überhaupt keinen Sinn! So kann man natürlich überall irgendwelche Wörter finden. Drittens, und das ist der entscheidende Punkt, der Ihre Spielereien von einer wissenschaftlich genauen Analyse von versteckten Botschaften unterscheidet, habe ich die mathematischen Regelmäßigkeiten aufgedeckt, an denen man die echten Botschaften erkennt. Oder sind sie ein Agent des Underground Reich, der von den Wahrheiten ablenken soll, die ich unter Lebensgefahr öffentlich mache?

    1. Lieber Herr Klarseher, den Herrn Sathom dünkt wahrhaftig, Ihnen sitze der Schalk im Nacken – allein, falls Sie Ihre Replik ernsthaft aufrecht erhalten wollen, steht Ihnen der Herr Sathom gern Rede und Antwort, denn ihm scheint, Sie seien dann in mehrfacher Hinsicht Ihren Erwartungen (oder oberflächlicher Lektüre von des Herrn Sathom Ausführungen) aufgesessen. Alsdann:

      1.) Herr Sathom behauptet an keiner Stelle seines Artikels, irgendwelche Eliten hätten Nachrichten im „Canterville Ghost“ versteckt. Vielmehr nimmt er diese Botschaften nicht ernst (d.h. glaubt gar nicht, daß es welche seien) und deutet nur des Schabernacks halber an, Herr Wilde könne diese selber hineingetan haben. Daß die Botschaften wenig sinnreich sind, hat der Herr Sathom bei alledem auch gar nicht geleugnet, doch fällt ihm auf, daß sie vor Ihren Entdeckungen zumindest den Vorzug haben, wenigstens teilweise sogar Sätze mit Verben darin zu sein, sich also eines weniger restringierten Codes zu befleißigen als die der „Eliten“.

      2.) Wieso eigentlich sollten aber „die Eliten“ keine Nachrichten gerade in diesem, oder anderen harmlosen Werken verstecken? Wäre das nicht erst ein wahrhaftig teuflischer Trick, den Blick wachsamer Zeitgenossen, wie Sie einer sind, auf gewichtigere Werke zu lenken, die eigentlichen Botschaften jedoch in Werken zu verstecken, die Ihrer Aufmerksamkeit entgehen? Mehr noch: Wären nicht Arztromane, Krimiheftchen und andere Schundhefte, ob des Millionenpublikums, das sie erreichen, sogar sehr lohnend für suggestive Botschaften? Denken Sie mal drüber nach!

      Außerdem wissen Sie vielleicht, daß man derlei „ernste“ Botschaften auch im „Moby Dick“ und vielen anderen Texten entdeckte, also wiederum – warum nicht? Oder sind die Hinweise auf Attentate im Moby Dick oder anderen Quellen nur Zufälle? Wieso sollten es dann aber die in der King-James-Bibel nicht auch sein?

      3.) Betreffs der wissenschaftlichen Qualitäten Ihres Vorgehens hat der Herr Sathom, er muß es gestehen, leise Zweifel. Er hat ja diesbezüglich auf einen Wikipedia-Artikel verlinkt, der die kontroverse Diskussion dieses Themas wiedergibt. Im Wesentlichen ist Ihre Vorgehensweise doch geprägt von einer ganz bestimmten Interpretation Ihrer Befunde, welche Sie bereits von vornherein erwarten.

      4.) Der Herr Sathom ist sicherlich kein Agent irgendeines „Underground Reichs“ oder irgendwelcher Eliten (einen diesbezüglichen Mentalblock kann Herr Sathom ausschließen, ebenso Beeinflussung durch Strahlung, dieweil Herr Sathom Unterwäsche aus Staniolpapier trägt); er meint aber, daß weltweit genügend Schandbuben unter den Mächtigen Unheil genug stiften, welches auch ohne Geheimcodes jeder zu erkennen vermag, der will. Woher, fällt dem Herrn Sathom da plötzlich ein, soll er eigentlich wissen, daß nicht Sie der Agent irgendeines internationalen Megakonzerns sind, der die Menschen vom Treiben des Großkapitals ablenken soll, indem er statt seiner ominöse Geheimgesellschaften als Drahtzieher aller Mißstände in den Vordergrund stellt? Na sehn Sie. Im Übrigen kennzeichnet es die Leute, die wirklich über Macht verfügen, daß sie treiben können, was sie wollen, obwohl jeder davon weiß. So funktioniert das nämlich (wenn auch nicht immer für ewig), ja ja.

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