:: Mars-Migranten? Morlocks? Nach „Hobbits“ jetzt Khazad-dûm entdeckt?

Herr Sathom staunte nicht schlecht: „Alien-Alarm?“ fragte diese Woche (am 25.08.) die „Bild“ suggestiv auf ihrer Titelseite, und zeigte dazu das Abbild von etwas, das von einem mumifizierten Säugling über einen fossilen Hominiden bis hin zu einem billigen Special Effect aus „Embryo des Yog-Sothoth“ oder „Shub-Nigguraths Töchter gegen Godzillas Bandwurm“ alles mögliche sein kann; Herrn Sathom beschäftigen zwar ganz andere Fragen, etwa welcher Koprophile welcher die Konsequenzen seines Handelns nicht bedenkende Mensch eigentlich diese Art von Toilettenschüsseln erfunden hat, die trichterförmig in ein direkt unterm Hintern liegendes Wasserloch münden, aus dem bei Anwendung alles nach oben spritzt (eine außerirdische Verschwörung?), er fragt aber dennoch zurück: wieso eigentlich Alien-„Alarm“? Diese Xenophobie immer, findet er, wird langsam ermüdend. Aber war ja an sich zu erwarten, ist ja von jeher das Credo erzkonservativer Presse, Politiker und auch deren Klientel: „Deutschland ist kein Einwanderungsland, nein, nein, und meine Suppe ess’ ich auch nicht“. Was geschähe, landeten wirklich Außerirdische in unseren klimagefährdeten Gefilden, kann sich Herr Sathom somit lebhaft vorstellen. Da würde selbiger an deren Stelle auch sicherheitshalber einen durchgeladenen Disruptor parat halten.

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:: Internetschelte und Verlagsverhalten

Herr Sathom hat ja schon davon erzählt (wie viele andere lang vor ihm schon): Vertreter der „Qualitätsmedien“, des „Qualitätsjournalismus“ und der Verlage führen nicht erst seit gestern einen veritablen Kreuzzug wider das Internet, nicht ohne sich dabei die pseudoargumentativen Bälle zuzuspielen: in der „Hamburger Erklärung“ (deren englische Fassung, die der EU-Kommission übergeben wurde, nicht exakt mit dem deutschen Original übereinstimmt; man schaue hier und vergleiche den 6. Absatz jeweils der deutschen und der englischsprachigen Fassung), versuchen die Verlage die EU-Verantwortlichen gegen Internetanbieter einzunehmen, welche ohne Abfuhr von Lizenzgebühren ihre Inhalte weiterverbreiten – was bei kommerzieller Verwertung ja auch nicht unbedingt vertretbar ist. Zugleich wettern „Qualitätsjournalisten“ öffentlich gegen die Weblog-Betreiber, die, gleich ob kommerziell oder nichtkommerziell, Medieninhalte kommentieren und verbreiten, diesen dabei auch kritisch zu Leibe rücken, versuchen sich selbst als die einzig kompetenten Weltdeutungsexperten zu verkaufen und alle, die im Web sich äußern, pauschal als bauchgesteuerte Stammtischpamphletisten hinzustellen, die von Recherche keine Ahnung haben und ohnehin nur ihre irrationalen Vorurteile in den Cyberspace hineinblasen. Denn, so der Tenor, nur man selbst recherchiere ordentlich und präsentiere überprüfte Fakten, kommentiere die dann gar kompetent und veredle sie somit zu Juwelen demokratisch-pluralistischer Meinungsbildung, jene aber schreiben nur ab und labern dann noch irgendeinen Stumpfsinn dazu (im Argument des Abschreibens trifft man sich da mit den Verlegern, welche zwar kommerzielle Anbieter im Auge zu haben angeben, diese aber seltsamerweise nicht nennen können oder wollen – siehe hier). Kurz, die Professionellen des Medienbetriebs zeihen alle, die im Netze publizieren, derjenigen Verfehlungen, welche sie selbst gern begehen, etwa indem sie voneinander abschreiben und Medienmythen generieren, und stellen sich zugleich selbst ein Zertifikat unzweifelhafter Kompetenz und Autorität aus. Last but not least wird viel geschrieben und gesendet über die Web-Welt als ein Reich der Gesetzlosigkeit, darin sich Perverse, Kriminelle und Geisteskranke tummeln, sensationslüstern berichtet darüber, welche Gefahren für persönliche Daten wie eigenes Seelenheil darin lauern.

Lustig, wenn sie sich dann selbst dessen schuldig machen, was sie Anderen vorwerfen, und dabei noch von den ach so schlecht recherchierenden Internetschreibslern erwischt werden.

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:: Spieglein, Spieglein am Kioskstand

Oder: Herr Sathom exemplifiziert einige zuvor gemachte Ausführungen.

Yours sincerely fiel im Nachhinein anläßlich des „Spiegel“-Titelthemas der gerade endenden Woche (dazu unten mehr) nämlich auf, daß die von ihm bereits früher erwähnten Vertraulichkeiten zwischen „Spiegel“- und Axel-Springer-Verlag eigentlich ein wunderbares Exempel darstellen, geeignet, das von ihm kürzlich behandelte Thema hinsichtlich aller damit zusammenhängenden Punkte einmal beispielhaft darzustellen. Denn was haben wir hier?

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:: Der Feldzug wider die Gegenöffentlichkeit

Na, Ihr Lotterbande. Sitzt Ihr schon wieder nutzlos rum und lest Blogs? Tz, tz, tz – das sollt Ihr doch nicht: erklären Euch nicht seit geraumer Zeit schon die Vertreter des „Qualitätsjournalismus“, erfüllt von heiligem Ernst und Eifer, beseelt von ihrer Mission unbestechlicher Wahrheitskündung, daß die Blogszene unseriös, inkompetent und ihre Einlassungen schlecht recherchierte Stammtischpamphlete seien? Daß die im Web kursierenden Meinungen nur bauchgesteuerte Emotionalität widerspiegeln, seelische Rülpser halbgebildeter Amateure gewissermaßen? Daß allein die etablierten „Qualitätsmedien“ sorgfältige Recherche, seriöse Berichterstattung, gedanklich profunden, wohl abgewogenen und sachlichen, demokratische Meinungsbildung fördernden Kommentar des Berichteten gewährleisten? Nee also schämt Euch!

Aber im Ernst: tatsächlich tobt ja bereits seit geraumer Zeit ein „Krieg“ (so man es so nennen will, der irgendwo im Folgenden verlinkte Herr Niggemeier tut’s, Herr Sathom findet’s eher eine so erbärmliche wie oft auch lächerliche Verleumdungskampagne) der Vertreter des etablierten Journalismus sowie der Verlage, die desselben Elaborate publizieren, wider die Gegenöffentlichkeit im Web; die Zunft der Erstgenannten, so heißt es von Seiten der Propagandisten, recherchiere ordentlich, berichte sachlich, wähle kompetent aus, welche Informationen es wert seien, dem Bürger zwecks weiterer Meinungsbildung präsentiert zu werden (was oft genug in Wirklichkeit heißt: vorab auszuwählen, was dem Rezipienten kund werden dürfe, was dem Zeitgeist entspricht, Meinungen und Emotionen in bestimmte Richtungen zu lenken, widerborstige Fakten auszublenden und vorzuenthalten), die Blogpublizierenden hingegen brabbelten Stammtischgefasel vor sich hin, gleich einem in der Untergrundbahn mit Unsichtbaren schimpfenden Betrunkenen, recherchierten wenn überhaupt, dann schlampig, und seien so oder so nicht ernst zu nehmen.

Herrn Sathom ärgert diese verlogene Kampagne schon lange; denn er verfolgt die Berichterstattung in den Mainstreammedien durchaus mit klarem, gebildetem, kritischem Blick, und allzu oft findet er auch und gerade in den „seriösen“ Medien eben jenes, was den Internetpublizisten vorgeworfen wird (oder Schlimmeres) – sei es nun in  Druckerzeugnissen von unverdientem Ruf, die als qualitativ hochwertige Tages- oder Wochenpublikationen gelten, sei es inmitten dessen, was zur Hauptsendezeit im Fernsehautomaten dargeboten wird. Meinungsmache, tendenziöse Berichterstattung, die von Kommentierung kaum oder gar nicht zu unterscheiden ist, durch Tonfall des Berichtes eingefärbt, Unfug, Halbwissen, dünkelhaftes Vorurteil und vieles mehr prägen und kennzeichnen auch und gerade, was ihm allenthalben aus druckerschwarzen Abgründen wie auch aus der Glotze Flimmern entgegenschlägt. Kurz: er weiß, daß hier ein Esel den anderen Langohr schimpft, und daß, wiewohl die Vorwürfe gegenüber einem Teil der geschmähten „2.0-Bürgerjournalisten“ berechtigt sind, sie umgekehrt auf etablierte Presse und Medien(Kurt Kister in der „Süddeutschen Zeitung“) genau so gut zutreffen – nur daß diese es leugnen, und es dazumal, ehe ihr kritische Konkurrenz im Netz erwuchs, es auch nie ruchbar wurde, ihr ungerechtfertigter Ruf also unangetastet blieb. Denn aufgefallen sind Herrn Sathom der Medien Unglaubwürdigkeit wie auch Tendenzcharakter schon zu Zeiten, da an ein Internet noch nicht zu denken war (s.u.).

Kürzlich nun fand Herr Sathom im Blog des Herrn Stefan Niggemeier, des wohlbekannten Medienjournalisten, mit welchem Herr Sathom durchaus nicht immer konform geht, einen ausgezeichneten Abriß der Scheinargumente, vermittels welcher etablierte Journalistenzunft und Verlagswesen ihre Konkurrenz zu diffamieren suchen. Der Text, Wutmäander zur Qualitätsdebatte geheißen, ist lang, doch beleuchtet Herr Niggemeier darin die Scheinargumente der Hohepriester der angeblichen Qualität, und widerlegt diese Schritt für Schritt, in weit luziderer Weise und klarerer Sprache, als Herr Sathom, seinerseits dem Bandwurmsatz verfallen, es je zu tun hoffen könnte; zudem ist jene Wutmäander, ihrem Titel zum Trotz, durchaus sachlich, betont auch und zeigt auf, daß und weshalb es eines professionellen Journalismus bedürfe, und fordert lediglich, daß dieser seiner Pflicht zur Zuverlässigkeit auch nachkomme, sie tagtäglich beweise, anstatt sie qua Selbstverklärung zu behaupten, sich dabei selbst jedoch zugleich jederzeit Lügen zu strafen. Herr Sathom empfiehlt daher, diesen ausgezeichneten Text sich zu Gemüte zu führen, um so mehr, als dieser Vieles, das sich sonst vereinzelt zum Thema findet, übersichtlich zusammenfaßt.

Anfügen möchte Herr Sathom lediglich einige kommentierende Dinge; und da gleich erstens, wenn denn schon vom Kommentieren die Rede ist, Folgendes: [Weiterlesen]

:: Träumen Bladerunner von Final Cuts?

Herr Sathom weiß, er ist um eine Vielzahl an Jahren zu spät dran damit, aber er muß es doch einmal loswerden (zumal es zu jener Zeit, da das Thema aktuell gewesen wäre, die von den „Qualitätsjournalisten“ mit Fluch und Bann belegte, frivole Unzucht des Bloggens noch nicht gab, vermittels derer auch Herr Sathom nunmehr geschwätzig aller Welt jede noch so belanglose Meinung kundtun kann). Herr Sathom hat nämlich den Fehler begangen, Donnerstag nacht in der ARD „Bladerunner – Der Final Cut“ (gewissermaßen den Director’s Cut des Director’s Cut) einzuschalten im Bestreben, sich das Produkt des Director’s Cut-Hypes zu guter Letzt doch endlich schönzugucken – allein vergeblich, aller guter Wille nutzte ihm nichts.

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:: Nachtrag zum Spaßparteieneklat

Inzwischen weiß Herr Sathom mehr über die Affäre um „Die Partei“ und deren Zusammenprall mit dem Kanzlerkandidaten  Schlämmer (Acheronta Movebo berichtete): denn er hat in der Samstagsausstrahlung des „ZDF wochenjournal“ im ZDF infokanal einen Bericht über die Schlämmersche Kampagne verfolgen dürfen, welcher auch der fraglichen Pressekonferenz Erwähnung tat, den Eklat um Herrn Sonneborn jedoch glattweg unterschlug, ihn mit keinem Wort benannte – ein wunderbares Beispiel aalglatter Hof- und Gefälligkeitsberichterstattung seitens des öffentlich-rechtlichen Qualitätsmediums, wie Herr Sathom auch angesichts des übrigen Beitrags findet. Doch immerhin erfuhr er zweierlei: erstens, daß der gruselige Herr Schlämmer tatsächlich von welchen auch immer befragten armen Irregeleiteten zu dem beliebtesten Deutschen gekürt wurde, und zweitens, daß nämliche Pressekonferenz, welche der unbotmäßige Herr Sonneborn störte, im zu erwartenden Film um den Kandidaten Schlämmer verwurstet werden soll, somit gewissermaßen Teil der Dreharbeiten war. Herr Sathom denkt: Aha! Hatte er also recht – es war die kommerzielle Verwertungsabsicht, welche die Einhaltung des vorgegebenen Veranstaltungsablaufs notwenig verlangte, ja geradezu erzwang, und somit jede andere Reaktion als eben jene humorlose verunmöglichte. Es war ein Spektakel mit vorgeschriebener Choreographie, darin den als Publikum Beteiligten die Rolle zugeschrieben war, unbezahlte Statisten zu sein bei der Schaffung des Produkts, für dessen zweifelhaften Genuß dann später andere zahlen und den Veranstaltern monetäre Freuden bereiten dürfen (dieweil die Journaille ja  für lau an Pressevorführungen teilnehmen dürfen wird); eine am Reißbrett geplante, marketingstrategische Inszenierung, deren choreographiertem Ablauf eben darum nichts stören durfte, deren Verwertbarkeit im Film nichts im Wege stehen soll, so daß es gar nicht anders geschehen konnte, als daß Querschlägern der Saft abgedreht wird.

Herr Sathom, der dem ZDF-Hofbericht zudem entnahm, daß Herr Kerkeling alias Schlämmer in den Straßen Berlins umherirrt und Passanten anspricht, sich gar mit diesen filmen läßt und sie für seine Eigenwerbungskampagne einspannt, um nicht zu sagen nutzt (oder dies zumindest bis vor Kurzem tat), tröstet sich ob all des Blödsinns mit einer kleinen Großmannsphantasie: würde er so angesprochen, er sagte dem Herrn Schlämmer, daß er „Die Partei“ wählen würde und des Herrn Sonneborn Kandidatin Samira El Ouassil als Kanzlerin wolle (wiewohl’s gelogen wär, betont Herr Sathom, er will sich ja nun selbst nicht wiederum zum Sonneborn-Vehikel machen), und ließe den Herrn Kerkeling abblitzen. Zumal, fügte er hinzu,  es Spaßparteien ja schon lange gibt und die schlämmersche somit nur eine mit Mammon aufgeputzte Idee ist, deren Originalität Andere (auch schon vorm Herrn Sonneborn) beanspruchen könnten, also gar nichts so doll Neues. Das wird nicht passieren, aber man stelle sich vor, recht Viele täten so, wenn vom Schlämmer-Team angesprochen, was für ein fein’s und lustig Ding wäre das.

P.S.: Wenn’s Herr Sathom übrigens genau bedenkt, Vehikel hin oder her – guckt Euch die Frau El Ouassil doch mal an, Leute; na kommt schon, kiekt, und denn sacht ma ehrlich: wollt Ihr da den Herrn Schlämmer wirklich lieber?

:: Humor vs. inszenierter Spaß – a culture clash

Es stand in der „taz“, es stand auf diversen Internetseiten wie dieser und jener, einen Videoclip (bei n24) gibt’s auch, es stand im „Berliner Kurier“: Hape Kerkeling, einer der Comedy-Heroen des deutschen „Humors“ (die Gänsefüßchen sind nötig, findet Herr Sathom) und spiritueller Lehrer Unzähliger, die sich von ihm inspiriert auf Jakobs- und andere Pilgerpfade begaben (leider nicht, um über die Jakobsleiter dem irdischen Jammertal zuletzt endgültig zu entfliehen und das Erdenrund damit von einigem geistigen Küstennebel zu befreien), präsentierte im Nobelhotel (des Name anderswo stand, das Herr Sathom aber nicht nennt, denn er muß keine Reklame dafür machen) seinen neuen Film, darin er den Kanzlerkandidaten mimt, das Ganze aufgezogen als angebliche Vorstellung des Wahlprogramms des vom Komödianten gegebenen Kandidaten Schlämmer. Doch ach, oh Unbotmäßigkeit: frech und „ungebeten“ („Kurier“) haben vor des Künstlers Auftritt bereits Martin Sonneborn, Ex-„Titanic“-Chefredakteur, und sein Team von „Die Partei“ das Podium in Beschlag genommen, und Herr Sonneborn rührt nun seinerseits kräftig die Wahlkampftrommel für die eigene Spaßpartei. Jedoch muß das Schlämmer-Team sich nur „exakt vier Minuten“ („Kurier“; bei Meedia zählte man nur zwei) über die Spielverderber „ärgern“, dann läßt „Hape“ Licht und Mikrofon ausstellen (behauptet wiederum der „Kurier“; andere Quellen geben nicht an, ob da nun wahrhaftig der Meister höchstselbst heldenhaft und kurzentschlossen den rettenden Befehl gab, oder anderswer), und die Dreisten werden von der Security des Saales verwiesen. Ob nun Herr Kerkeling – Herr Sathom mag nicht so vertraulich sein wie der „Kurier“ – oder ein anderer Verantwortlicher das Spektakel beendete, Herr Sathom findet: das war sein gutes Recht. Und ebenso war es vollkommen unsouverän und zeugte, wie es kaum besser ginge, von der eigentlichen Humorlosigkeit der professionellen Lustigkeitsfabrikanten.

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:: Struwwelpeter Reloaded

Nur entgegen Herrn Sathoms sonstiger Gepflogenheit kurz allen geneigten Leser/innen kund und zu wissen: der flinke Fil und der kunstfertige Atak haben einen gemeinsamen Coup gelandet, daselbst bestehend in einer kecken Neuinterpretation des altbekannten „Struwwelpeter“ (inklusive einer neuen, zusätzlichen Geschichte, eines Bonus-Tracks also gewissermaßen).

Man lese den „Zeit Online“-Artikel zum Thema, welcher auch eine Kostprobe gibt von der tragischen Paranoia des Suppenkaspar, und erfreue sich an einem Interview mit dem wortgewandten Fil aus gleicher Quelle. Herr Sathom wünscht viel Vergnügen!

(Kleiner Nachtrag: Herr Sathom sah auch ein Interview im HR anläßlich einer Ausstellung von Originalseiten des Werks im Caricatura Museum Frankfurt, darin Herr Fil ebenfalls die Geschichte von seiner Tochter Begegnung mit dem Buche vortrug; lustig fand Herr Sathom, daß das hessische Landesfernsehen Fil nicht von Atak unterscheiden konnte, wovon die Einblendungen der Künstlernamen zumindest gen Ende des Berichtes Kunde gaben (ob über dessen ganze Länge, davon kann Herr Sathom allerdings nichts berichten, dieweil er nur durch des Zappens Zufall nahe dem Schluß in den Bericht gelangte.)